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Schlieren will auch eigenes Glasfasernetz

Wirtschaftlich günstiger als die Einmietung

Der Ersatz der bestehenden Kupferleitungen durch Glasfaserleitungen sei wegen der «stetig wachsenden Anforderungen an die Datenverbindungen» nötig, erläutert die Stadt Schlieren im entsprechenden Protokollauszug der Stadtratssitzung vom 28. Mai. Die Stadt will ihre Einrichtungen mit einem eigenen Glasfasernetz verbinden. Ein eigenes Netz könne «wirtschaftlich günstiger betrieben werden als die Einmietung bei Drittanbietern», heisst es zur Begründung im Protokollauszug. Zudem sei damit «eine Unabhängigkeit von den Telekommunikationsanbietern» gewährleistet. Die Kosten für das gesamte Projekt veranschlagt die Stadt auf rund 2,271 Millionen Franken.