Die Unternehmensberatung WIK hat untersucht, wie viel Internet-Bandbreite wir in Zukunft brauchen. Fazit: 100 MB pro Sekunde reichen nicht, um den künftigen Anwendungen gerecht zu werden – auch nicht im Upstream. Die Versorgung mit Mobile- oder Wireless-Lösungen zu gewährleisten, sei weder zukunftsweisend noch sinnvoll. Kurz: Es geht nicht ohne Glasfasernetze bis zu den Haushalten.
Im Kommunikationsbereich sehen die WIK-Spezialisten vor allem eine weitere Verbreitung der Videokommunikation. Dies erscheint wenig überraschend, hat doch mittlerweile jedes Smartphone, Tablet und sogar nahezu jeder Smart-TV die Möglichkeit, Videokonferenzen aufzubauen.
Basierend auf diesen Annahmen kommt die WIK-Studie zu einer Reihe von interessanten Schlussfolgerungen:
Angesichts dieser Ergebnisse bleibt wenig Spielraum für Interpretationen: Um die notwenigen Bandbreiten für die Zukunft verfügbar zu machen, ist zwingend ein Ausbau von Glasfasernetzen bis zum Haushalt erforderlich.
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