Nach sieben spannenden Referaten setzte David
Bosshart, CEO des Gottlieb Duttweiler Instituts, den Schlusspunkt: Mit einem
Management Summary erster Güte, geprägt von seinem analytischen Flair.
Die Referate waren so vielfältig, dass es für den Laien ein Ding der Unmöglichkeit scheint, einen gemeinsamen Nenner herauszuarbeiten. Bosshard versuchte es trotzdem und goss die Quintessenz der Konferenz in einen Satz: «It’s the business model, stupid !» Entscheidend sei das richtige Geschäftsmodell, führte Bosshard aus. Es lohne sich, darüber nachzudenken, wie es aussehe, welche Strukturen und Führungskräfte es erfordere und was es den Kunden bringen soll – über die Gegenwart hinaus. Dazu fasst Bosshard die Konferenz zu dn Themen Konvergenz und Wandel in folgenden Merksätzen zusammen:
Merksätze, die dabei helfen können, die ungewisse Zukunft in der Telekom- und in der Energiebranche zu meistern. «Was im Wandel auf dem Spiel steht?», fragt Bosshard. Und liefert die Antwort gleich selber. «Ich würde sagen: fast alles. Denn im digitalen Zeitalter werden nur jene Anbieter überleben, die gestärkt aus dem Wandel hervorgehen.»
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