Energie Wasser Bern bringt ein Internetprodukt unter eigener Marke auf den Markt. «ewb.INTERNET» bietet allen Stadtbernerinnen und Stadtbernern mit Anschluss an das Glasfasernetz symmetrische Internetverbindungen in fünf Geschwindigkeiten.
Bedarf an Übertragungsgeschwindigkeiten steigt
Ein Internetanschluss gehört heute zur Grundversorgung wie Strom, Wärme und Wasser. Mit dem Glasfasernetz verfügt Energie Wasser Bern über die entsprechende Grundinfrastruktur. Parallel zum Angebot der Serviceprovider lanciert der Energieversorger deshalb ein eigenes Internetprodukt: «ewb.INTERNET» ist im Berner Glasfasernetz in fünf verschiedenen Geschwindigkeiten zwischen 30 und 1‘000 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) erhältlich. Die Berner Internetprodukte «GSCHWING», «HURTI», «TIFIG», «BOUZGREDI» und «VOUGAS» werden mit symmetrischer Up- und Downloadrate angeboten und kosten zwischen 45 und 255 Schweizer Franken pro Monat.
Internet only
Immer häufiger werden Anwendungen wie TV und Telefonie über das Internet genutzt. Internetdienste und sogenannte «Cloud-basierte» Anwendungen erhöhen zugleich den Bedarf an hohen Übertragungskapazitäten. Entsprechend lanciert Energie Wasser Bern mit «ewb.INTERNET» ein reines Internetprodukt. Die Kundinnen und Kunden erhalten eine Anbindung an das World Wide Web mit der gewünschten Verbindungsgeschwindigkeit, ohne standardisierte Kombiangebote und Zusatzkosten für nicht benötigte Dienste. Digitales Fernsehen, Telefonie, E-Mail oder Cloud-Services können nach Wunsch einfach von den bevorzugten Anbietern dazu kombiniert werden.
Symmetrische Internetverbindungen
Bis anhin überwog vor allem das Herunterladen von Informationen aus dem Internet. Mit der zunehmenden Verlagerung von privaten und geschäftlichen Inhalten in die Cloud gewinnt auch das Hochladen grosser Datenmengen entscheidend an Bedeutung. Dank symmetrischen Internetverbindungen mit gleich hohen Up- und Downloadgeschwindigkeiten werden Bilder und Daten auf «ewb.INTERNET» gleich schnell in die Cloud hochgeladen wie Filme und Musik aus dem World Wide Web gestreamt werden können. Ein Vorteil, den die meisten Internetanbieter bisher nicht anbieten.
«ewb.INTERNET» ist nur in Wohnungen und Geschäftsräumen verfügbar, die bereits mit Glasfasern erschlossen sind. Bis heute sind rund 50 Prozent der Liegenschaften in der Stadt Bern an das Glasfasernetz angeschlossen.
Im Rahmen des Lehrplans 21 wird auch die Medien- und Informatikbildung an den Schulen neu definiert. Das Engadin nimmt ...
Wie der digitale Graben in der Schweiz aussieht, lässt sich auf engstem Raum im Linthgebiet nachvollziehen, zwischen ...
«FTTH muss kantonsweit zum Standard werden, denn schon in wenigen Jahren wird die Versorgung durch FTTH-Glasfaser zum ...
Disclaimer | Sitemap | Print