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Was Maslow mit der Infrastruktur zu tun hat

Digitaler Darwinismus: «In der digitalen Wirtschaft gewinnen nicht die intelligentesten und die stärksten, sondern diejenigen, die sich am besten anpassen. Ich habe die Wahl: Adaption, oder ich überlebe es nicht.»
Algorithmus-Marketing: «Derjenige, der versteht, wie die Datenwelt funktioniert, hat Erfolg. ‹Data is the new oil›, und künstliche Intelligenz die neue Elektrizität.»
Daten: «In strukturierter, also verwertbarer Form sind sie das Kraftfutter für digitale Assistenten. Sie füttern Websites, Bewertungen, Erlebnisse, Events, Angebote und vieles mehr.»
Plattform-Ökonomie: «Bisher war es so: Ein gutes Produkt mit gutem Marketing hat mehr Nachfrage bekommen. Heute gibt es eine Zwischenschicht zwischen Kunde und Anbieter, die Plattform. Firmen wie Uber, Google, Facebook oder Booking.com übernehmen die Koordinationsleistungen im Markt, ob uns das passt oder nicht. Der Kunde von morgen ist nicht mehr Stammkunde beispielsweise eines Hotels, sondern einer Plattform.»
Bedarfsorientierung: «Nur wenn ich rücksichtslos auf die Nachfrage eingehe und sicherstelle, dass meine Kundenbeziehung an keinem Punkt abbricht, kann ich sicherstellen, dass ich langfristig Erfolg habe.»
Gelassenheit: «In der digitalen Welt muss man sich trauen, Dinge wegzulassen und Fehler zu machen. Dafür andere und neue Dinge ausprobieren, abseits von Trampelpfaden gehen. Es hat keinen Zweck, wenn wir uns nervös machen lassen von der Digitalisierung. Sie schreitet so oder so voran.»
Infrastruktur: «Sie ist die Basis all dieser Entwicklungen. Nur mit lückenlosen Hochgeschwindigkeitsnetzen können wir mit den Entwicklungen der Zukunft interagieren. Wenn ich das Netz habe, ergibt sich vieles von selber. Die Vernetzung wird zu einem Grundbedürfnis. Sie gehört zuunterst in die Maslow’sche Pyramide.»