Die kleine Thurgauer Gemeinde mit rund 1‘000 Einwohnern will auf der Basis eines Glasfasernetzes mit dem neuartigen Stromablese-Verfahren den Energieverbrauch schon bald digital erfassen.
Glasfasern bis in jeden Haushalt
Die Gemeinde Wäldi verlegt ein Glasfasernetz über ihr gesamtes Gebiet. Bis Ende dieses Jahres soll laut dem Gemeindeammann jeder Haushalt einen Anschluss anfordern können. Das Glasfasernetz bringt einen Zusatzvorteil mit sich. Die Glasfaserleitungen unterstützen die Umstellung von der manuellen Stromablesung vor Ort auf die automatisierte Fernauslesung. Das Projekt nennt sich «Smart Metering» und bietet mehr Transparenz für die Kunden. Diese Stromzähler liefern detaillierte Verbrauchs- und Nutzungsdaten, die auch vom Kunden selbst gelesen werden können. Gemeinderat Peter Kehrli plant, dass bis 2015 alle Stromzähler mit Fernauslesung ausgerüstet sein sollen und die Daten direkt ins Rechnungsprogramm der Verwaltung eingelesen werden können. Ende 2012 testeten die Verantwortlichen das neuartige System in den Haushalten in Lipperswil. Trotz Startschwierigkeiten sei man von dem System überzeugt, sagte König.
Quelle: Thurgauer Zeitung
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